kurze Info


In den nachfolgenden Artikeln werden aktuelle Informationen, Tipps, Meinungen und Sachverhalte veröffentlicht. In den Archiven können sie in älteren Artikeln stöbern. Auf der linken Seite befindet sich auch die Suche (das Feld mit der Lupe). Dort können konkrete Suchbegriffe eingegeben werden. Es lohnt sich auf alle Begriffe zu klicken um immer neue Seiten mit Infos oder Meinungen zu entdecken.

Advertisements

Übergabe des Wandgemäldes des Aufbereitungsbetriebes 102


Übergabe des Wandgemäldes des Aufbereitungsbetriebes 102 in
Seelingstädt an den Bergbauverein „Wulfs Steigerstuben“ in
Seelingstädt am 31.03.2017
———————————————————————————-

Der 31.März 2017 wird für den Bergbauverein „Wulfs Steigerstuben“  ein ganz besonderer Tag bleiben.

Der Aufbereitungsbetrieb in Seelingstädt, vertreten durch den ehemaligen Betriebsdirektor

Herrn Jobst, Horst und dem Bildretter Herrn Rettke, Gerd sowie weitere Betriebsangehörige

und Gäste des Bergbauvereines, kamen zum genannten Tag zusammen, um die Übergabe

eines großen Wand- Bildes der Aufbereitungsanlage von Seelingstädt an den

BergbauVerein „Wulfs Steigerstuben“ und Museums zu übergeben.

 -Sprich als Dauerleihgabe-

 

 

 

 

 

 

Die Vereinsvorsitzende eröffnet die Zusammenkunft und über-
gibt die Versammlungsleitung an Herrn Binnenhei.
Ausführungen zum Entstehen des Bildes, Aufbewahrung und
weitere Verwendung des Bildes gab der ehemalige Betriebs-
Direktor Horst Jobst. In interessanten und lebendigen Aus-
führungen konnten sich die Besucher des Abends ein Bild
über die Zusammenhänge und des Entstehens des Bildes
machen. Viele Jahre waren dieses akkurat gezeichnete Bild
im Zimmer des Betriebsdirektors aufgehängt.

 

 

 

 

 

 

Mit der Wende 1989/1990 begann man die Aufbereitungsanlage zurück zu fahren.

Die Abwicklung des Betriebes wurde durch Herrn
Jobst und seinen Mitarbeitern in Zusammenarbeit der
damaligen Generaldirektion und Beauftragen Herrn
Professor Dr. Freyer, Bernd vorgenommen.

 

 

 

 

 

 

Es galt vor allem, wichtige Unterlagen zu retten, die einmal
für die spätere Allgemeinheit zugänglich wurden.

Unter anderem diese Bild vom Aufbereitungsbetrieb in Seeling-
städt. Der Retter dieses Bildes Herr Gerd Rettke, ehemals
engster Mitarbeiter des Betriebsdirektors, übernahm in
Eigenverantwortung dieses Bild, nahm es nach Paitzdorf
im neugegründeten Zentrallager für Kunstschätze der

SDAG Wismut mit und lies es nicht aus den Augen.
Mit der großen Überführung der Wismutkunstschätze
nach Siegmar wurde anscheinend diese Bild nicht als
kunstvoll erachtet, es wäre wahrscheinlich dem Zerfall überlassen worden.

 

 

 

 

 

Das Bild wurde durch Herrn Rettke
übernommen und in seiner Garage aufgehängt und
verwaltet. Keiner wusste von diesem Vorgang. Das Bild
war verschwunden. Nach jahrelangen Suchen nach diesem
Bild, in Zusammenhang mit Herrn Professor Freyer, Bernd
und Horst Jobst, konnte das Bild wieder gefunden werden.
Dieses Bild musste nun ganz schnell einen würdigen Platz

finden, wo die Öffentlichkeit einen Zugang hat.

 

 

 

 

 

 

 

Interessanter Weise bot sich durch die gute Zusammenarbeit

zwischen der ehemaligen Aufbereitungsanlagen und dem Bergbauverein
und dessen Museums, Ansatzpunkte für eine Veröffentlichung
dieses Bildes in den Räumen des Bergbaumuseums an.

Viele Veranstaltungen vom Verein des ehemaligen Aufbereitungs-
betriebes wurden im Stollen des Bergbauvereins abgehalten.
So entschloss man sich dieses Bild auch als Auszeichnung der
guten Zusammenarbeit beider Vereine hier im Bergbaumuseum
der „Wulfs Steigerstuben“ anzubringen.

 

 

 

 

 

 

Dies erfolgte und am 31.03.2017 wurde das Bild dem Bergbauverein

als ständige Leihgabe übergeben.

Das ist natürlich Verpflichtung zu gleich,
das Bild der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu verwalten.

Die Zusammenarbeit beider Vereine wird sich weiter entwickeln,
denn es gibt viele verbindende Ansätze aus der Vergangenheit
und der Neuzeit. Wir verbinden zugleich einen Brückenschlag
zur Öffentlichkeitsarbeit und Weckung des Interesses zur
Aufarbeitung der Bergbau- und Aufbereitungsgeschichte für
unsere Nachfahren.

 

 

 

 

 

 

Danke soll dem fleißigen Fotografen Herrn Gunter Giermann
geschuldet sein.

Glück Auf

 

Dieter Koziolex

ein verschollenes Gemälde Teil 2


Gemälde Gesamtansicht Uranaufbereitungsbetrieb 102

Gesamtansicht Uranaufbereitungsbetrieb 102

 

Dieses Bild zeigt in der Gesamtansicht den Uranaufbereitungs-

betrieb 102 der SDAG Wismut in Seelingstädt.
Ständig waren Gäste und Deligationen zum Erfahrungsaustausch
bzw. zum Besuch im Betrieb. Ein Betriebsrundgang war nicht immer
zeitlich möglich und eine mündliche Schilderung ohne Modell
oder Bild schwierig.
Der damalige Betriebsdirektor hatte die Idee die Gesamtansicht des
Werkes, bei Einhaltung der Geheimnisvorschriften, ein Bild malen
zu lassen. ( Ohne Rohrleitungen, aus dem man vieles über die
Produktion ableiten konnte.)
Idee und Praxis konnte schnell realisiert werden, da unter den
Betriebsangehörigen ein talentierter Hobbymaler vorhanden war.
Das Bild wurde gefertigt und im Zimmer des Betriebsdirektors aufgestellt.
Damit konnte den Gästen anschaulicher der Betriebs-
ablauf erläutert werden.
Die Verarbeitung von uranhaltigen Erzen wurde 1990 eingestellt,
die Betriebsanlagen danach demontiert und das gesamte Gelände
saniert.
In der Gemeinde Seelingstädt haben ehemalige Wismutarbeiter ein
Museum ( Wulfs Steigerstube ) geschaffen und nach Gegenständen
und Dokumenten des ehemaligen Bergbau`s und der Erzaufbereitung
gesucht. So auch nach Modellen und Bildern. Das hier abgebildete
Gemälde hatte ein ehemaliger Wismutarbeiter während der Sanierung
des Betriebes vor der Verbrennung gerettet und zwischenzeilich in
einer Garage eingelagert. Er übergab es später den Traditionsverein
Wismut in Chemnitz.
Um es der Öffentlichkeit zu zeigen, wurde nach einem neuen Standort
gesucht. Da der Aufbereitungsbetrieb 102 in Seelingstädt errichtet
wurde bzw. stand, war der Ausstellungsort klar. So übergab der
Traditionsverein Wismut das Bild als Dauerleihgabe an die „Wulfs
Steigerstube“ in Seelingstädt.
Ende März 2017wird in einer gemütlichen Runde, die Übergabe mit
ehemaligen Wismutern und denen die an der Entstehung und Rettung
beteiligt waren, vollzogen.

Glückauf
Klaus Binnenhei
ehemaliger Mitarbeiter Aufbereitungsbetrieb 102

ein verschollenes Gemälde


 

bild-aufbereitung

Dieses Gemälde vom Aufbereitungsbetrieb Seelingstädt, aus dem Aufbereitungsbetrieb, war fast 2 Jahrzehnte verschollen.

Doch seit 2 Monaten befindet es sich in der Steigerstube. Die Geschichte hinter dem Bild erscheint demnächst hier.

2017


Bogen.jpg

Das Jahr 2016 war geprägt von vielen Ereignisse und Veränderungen.

Die Welt ist im Umbruch. Kraft können Tradition und Erfahrungen geben. Unser Verein pflegt Traditionen und hält die Erinnerung und Erfahrungen an eine uns prägende Zeit wach.

Wir danken allen Mitgliedern, Freunden, Symphatisanten, Förderern und Geschäftspartnern welche uns dieses Jahr begleitet haben und wünschen ein erfolgreiches Jahr 2017.
Glück Auf!
Kerstin Rathsmann
Vors. des Vereins

24. Alt-Investertreffen im „Gambrinus“


2016_12_07_10_44_58

 

2016_12_07_10_45_15

2016_12_07_10_45_22

2016_12_07_10_45_292016_12_07_10_45_42

2016_12_07_10_45_492016_12_07_10_45_592016_12_07_10_46_06
2016_12_07_10_46_10

Text als PDF

 

Einladung zum 24. „Alt-Invester-Treffen“


Hallo Investfans und Sympathisanten,

 

traditionsgemäß sollen wir unser “Alt – Invester – Treffen“ auch in diesem Jahr durchführen.
Es soll unter dem Motto:

“ Die Grubenwehr und das Grubenrettungswesen der Wismut“

stehen, zu diesem Thema wird ein Kurzvortrag gehalten.

Wir treffen uns bereits zum 24. Mal und bisher war jedes Treffen gut besucht und viele Erinnerungen konnten ausgetauscht werden.
Termin:
Freitag, 30. September 2016, von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Hotel „Gambrinus“ in Ronneburg (am Markt).
Für das leibliche Wohl sorgt die Gastwirtsfamilie und es kann à la carte bestellt werden.  Bei Bedarf können auch Übernachtungsmöglichkeit gebucht werden  Tel. 036602 34 204 oder 205.
Während der Veranstaltung wollen wir uns auch über 25 Jahre“ Alt – Invester -Treffen“ 2017 unterhalten.

Zum Beispiel über einen Vortrag des technischen Geschäftsführers Herrn Dr. Mann zu 25 Jahre Wismut GmbH.

 

Teilnehmer melden sich bitte bis zum 16. September 2016
bei: Binnenhei, Klaus Telefon: 03668 9319, Handy 0174358040
oder: Lippert, Michael Telefon: 036623 20853, Handy: 01726262926

Der Unkostenbeitrag für die Bilddokumentation beläuft sich auf fünf Euro.

Glück Auf

Das Vorbereitungskomitee

2016 Ausfahrt des Vereines zur Förderung des Andenkens der bergmännischen Tradition e.V. “ Wulfs Steigerstube“


Am Morgen des 14. Juni schien das Wetter keinen guten Eindruck zu hinter-
lassen. Der Himmel war sehr stark durch die Wolken verhangen und zu guter
letzt fing es gerade bei der Abfahrt des Busses an zu regnen. Trotz alledem,
wir wollten uns durch diesen Schauer nicht die Freude an den bevorstehenden
Tag nehmen und die gute Laune verderben lassen. 
Von Seelingstädt aus ging die Fahrt mit unseren altbewährten Busfahrer
los. Viele kleine Ortschaften wurden durchfahren und nach Werdau bogen
wir auf die neue Umgehungsstrasse zur Autobahn Zwickau-West auf.
In Hartenstein abfahrend von der Autobahn Richtung Aue – Schwarzenberg,
hat der Buß die Richtung nach Neudorf eingeschlagen. Gegen 10 Uhr
erreichten wir das erste Ziel. Der Besuch des kleinen Räucherkerzen –
Museums in Neudorf im Erzgebirge. Hier wurden wir durch den Ver-
anstalter herzlich willkommengeheißen. In nahezu einer Stunde erläuterte
uns der Vortragende die Herstellung der Räucherkerzen.

Mit vielen kleinen 
Nebengeschichten lockerte er das Geschehen im Vorführraum auf. Die
Lacher waren auf unserer Seite. Nach dem Ende des Vortrages konnte im
Obergeschoss des Hauses der Einkauf diverser Artikel aus der Eigen-
produktion getätigt werden. Anschließend ging es zum Mittagessen in die
Bahnhofsgaststätte. Dort gestärkt, ging es mit der Schmalspurbahn von
Neudorf nach Oberwiesenthal. Der größte Teil der Mitfahrenden fuhren
mit der Seilbahn zum Fichtelberg, an die höchste Erhebung Sachsens,
hinauf.Fichtelberg

Der Rest fuhr mit dem Bus zur höchsten Erhebung, dem Fichtel-
berg. Oben, an der Erhebung des Fichtelberges begrüßte uns ein flotter
und kühler Wind. Die Aussicht von Oben war recht klar, so dass man
eine gute Fernsicht hatte. Im Fichtelberghaus konnten die Hungrigen
das Kaffeetrinken einnehmen. Alles war bestens vorbereitet. Gegen
16.00Uhr nahmen wir wieder die Heimreis vor. Das Wetter spielte gut
mit, so dass es keinerlei Ausfall der vorgenommenen Besuche gab.
Den Organisatoren sei hiermit von allen Teilnehmern der Dank aus-
gesprochen. Das nächste Jahr wird ein Jubiläumsjahr, dann heißt es,
wir fahren zum 10. Mal anlässlich des Geburtstages unseres verstorbenen
Vereinsmitgliedes Dieter Wulf ein neues Ziel an.

Glück Auf !
Dieter Koziolex

Neujahrsgrüße


Auch das Jahr 2015 ist ein ereignisreiches Jahr gewesen. Die Aufgaben sind für unseren Verein nicht geringer geworden und wir danken allen Mitgliedern, Freunden, Symphatisanten, Förderern und Geschäftspartnern welche uns dieses Jahr begleitet haben und wünschen ein erfolgreiches Jahr 2016 und uns weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir bedanken uns für Ihr Engagement für unseren Verein.

Unsere Aktivitäten zum Jahresausklang bestanden Hauptsächlich in der Durchführung von Mettenschichten.

Vorstand zur Mettenschicht   Mettenschicht 2016

Die Mettenschichten sind wieder gut angekommen. Siehe den Gruß der Kollegen des Projektes IAA der Wismut GmbH

Gruß der Kollegen des Projekt IAA Wismut GmbH nach der MettenschichtGlück Auf!

Kerstin Rathsmann
Vors. des Vereins

Einladung zur Mettenschicht 2015


Wertes Vereinsmitglied,

am 09. Dezember 2015 um 17.00 Uhr findet in der Wulfs Steigerstube

unsere diesjährige Vereinsmettenschicht statt, bei der Du und Dein Ehepartner

recht herzlich eingeladen seit.

Ich bitte, dass Mitglieder, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können,
dies rechtzeitig telefonisch (036608 98055 Anneliese Wulf oder 0365 34315
Klaus Mehlhorn) mitteilen.

Glück Auf !       Seelingstädt, den 07.11.2015

Klaus Mehlhorn
Stellv. Vereinsvorsitzender

Ausfahrt des Vereines zur Förderung des Andenkens der bergmännischen Tradition e.V. “ Wulfs Steigerstube“


Am  14. Juni 2015  startete unser Verein eine Ausfahrt ins Mansfelder Land.
Früh um 8 Uhr stiegen unsere Vereinsmitglieder an der Zahl von 34 in den
für uns gecharterten Bus ein. Von Seelingstädt aus ging es über die Autobahn A4
ans  Hermsdorfer Kreuz,  weiter auf der A9  zur A38  bis  zu  dem  Schacht in
Wettelrode.  Gegen  10Uhr 30 trafen wir ein.  Das Wetter spielte recht gut mit.
Viel Sonnenschein den ganzen Tag. Begrüßt wurden wir durch einen Vertreter,
stellvertretend durch Herrn Dr.  Koch.  Er hatte eine wichtige Aufgabe übernommen
und lies  sich entschuldigen.
Die Einfahrt in den Schacht- der früher als Wetterschacht funktionierte und extra als
Besucherschacht hergerichtet wurde,  ist der einzig übriggebliebene  Schacht, von
all den vorher existierenden Schächten, in denen Kupferschiefer abgebaut wurde.

Die gesamte Anlage wurde zum Bergbaumuseum ausgebaut und von  Seiten des  Mansfelder Land unterstützt – wurde  so organisiert,  dass in zwei Gruppen  nacheinander  ein-
gefahren wurde.  Es wurde bis  auf die  300m  Sohle  eingefahren.  KlausAm Füllort angekommen,  stand der Personenzug bereit,  in dem eingestiegen wurde.  Er fuhr die Mannschaft vor Ort, wie wir es als Bergleute bezeichnen.  In einzelnen Etappen erläuterte der Bergführer über die Geschichte des Kupferbergbaues, die Methoden der Abbaufiihrung, die Gewinnung des Kupferschiefers und deren Bedingungen vor Ort.  Er ging auf die im Abbau vorherrschenden Bedingungen ein,  die für uns Heutigen unvorstellbar sind.
Unter anderem wie die Abbauhöhe von 40 bis  80 cm bewältigt werden musste, um an die Kupferschieferlette  heranzukommen und zu gewinnen.  Wie  die Abforderung des Schüttgutes  erfolgte, welche Hilfsgeräte zur Abbaugewinnung herangezogen wurden, um das Erz zu gewinnen.  Die Ausbaumethoden und ihre Anwendung.  Es wurde ausschließlich nur mit trockenem Holz ausgebaut,  damit Gefahren frühzeitig erkannt
wurden.  Wie zum Beispiel hoher Druckanfall des  Gebirges.ganf_kleinn
Den Bergführern merkten man an,  dass  sie waschechte Bergleute waren und so manche humorvolle Kleingeschichten zum Besten gaben.  Ihnen sei von dieser Stelle aus der Dank aller Eingefahrenen ausgesprochen.Rtter klein
Nach der Grubenbesichtigung wurde das Mittagsessen eingenommen.  Wohl-
schmeckendes  Essen hat uns überrascht.  Tadellose Vorbereitung und Durchführung, dem sei Dank an die Küche ausgesprochen.
Etwas Zeit blieb uns noch für die Besichtigung der Übertageanlage und der
Zeichnungen im Haupt- und Empfangsarial, bevor die Weiterreise an den Süßsee bei Eisleben erfolgte.
Am Süßsee angekommen, erwartete uns eine freundliche Bedienung des Cafe am
See,  um  die  Bestellung  der  Getränke  und  des  Kuchens  entgegen  zu nehmen.  Wunderbar wurden wir platziert und es dauerte nicht lange, bis wir das Bestellte erhalten haben. Ein Rundblick erlaubte, wie schön die gesamten Anlagen um den See eingebetet
wurden.  Sogar die Weinberge am anderen Ufer waren zu sehen.  Ein wunderschönes
Anwesen für Besucher und Touristen. Schwan-klein
Nach der Kaffeepause traten wir mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen die Heimreise an.
Gegen  19 Uhr 30  waren wir wieder in  Seelingstädt.
Eine kurze Anmerkung möchte ich noch loswerden.  In erster Linie möchte ich
dem Dr.  Lutz Koch ein recht herzliches Dankeschön für die Vorbereitung  und den
Ablauf unserer Veranstaltung sagen. Der Gedanke zu dieser Veranstaltung kam
von mir,  die gesamte Vorbereitung lag in Händen von Dr.  Lutz Koch,  der im Hintergrund agierte.
Glück Auf !  Dieter Koziolex